Cupcake-Time!

Cupcake-Time!

Samstagnachmittags-Beschäftigung

Ich liebe Samstagnachmittage; man hat noch über die Hälfte des Wochenendes vor sich und ist trotzdem schon etwas erholt. Also der ideale Moment um etwas Sinnvolles in Angriff zu nehmen. Wenn Ihr mir auf Instagram folgt, dann habt Ihr vielleicht gesehen, wie ich vor ein paar Wochen genau das gemacht habe: Cupcakes gebacken!

Die Hälfte der Masse nasche ich, der Kuchen wird verschenkt

Ich liebe es zu backen, vor allem weil ich so gerne von den Resten in den Schüsseln nasche, und mit dem fertigen Kuchen jemand anderem eine Freude bereiten kann.

Dieses Mal habe ich aber einen ganz speziellen Aufhänger: Ich habe nämlich von nu3 eine grosse Produktpalette zum testen bekommen, samt Cupcake-Rezept.

Ich poste diesen Bericht ganz bewusst heute, Samstagmorgen, denn vielleicht geht es Euch ja so wie mir und Ihr liebt es Kuchenteig zu naschen, oder aber auch den fertigen Kuchen zu verschlingen. So könnt Ihr das Rezept auch gleich heute Nachmittag ausprobieren.

Etiketten-Opfer

Nu3 ist eine Berliner Superfood-Marke, deren Produkte neu bei Coop erhältlich sind. Wie Ihr bereits in meinem letzten Post lesen konntet, bin ich ein Etiketten-Opfer, ich muss alles ausprobieren, was mich optisch anspricht. Deshalb freute ich mich schon riesig die Produkte von nu3 zu testen, denn die Verpackungen sind wunderschön gestaltet, schlicht, unglaublich elegant und ästhetisch.

Und los geht’s

Wer meine Insta-Story gesehen hat, weiss, dass ich mich nie hundertprozentig an ein Rezept halten kann. Ich muss immer noch eine persönliche Note beigeben. Bei diesem Rezept ersetzte ich die Blaubeeren durch Johannisbeeren, um den Cupcakes mehr Temperament zu verleihen, dafür war ich etwas grosszügiger mit dem Kokosblütenzucker. Anstelle von Limettenschale verwendete ich Zitronenschale, ich finde die Säure der Zitrone ausgewogener, als diejenige der Limette.

Das genaue Rezept und alle benötigten Zutaten findet Ihr hier. Ach ja, fast hätt ichs vergessen, diese Cupcakes sind Low Carb, dank dem Mandelmehl und dem Kokosblütenzucker.

Und los geht’s, Ihr dürft jetzt aufhören zu lesen mit dem Backen beginnen. Sobald Eure Cupcakes im Ofen sind, könnt Ihr weiterlesen, denn ich habe noch einen Dekotipp für Euch.

Ich liebe es Blumen zu essen

Wisst Ihr eigentlich, dass man ganz viele Blumen essen kann? Orchideen, Jasmin, Ringelblumen und sogar Rosen! Natürlich sind sie idealerweise aus biologischem Anbau. Bei meinen Eltern zu Hause hatte ich ein Rosenbäumchen und verwendete  dessen Blütenblätter regelmässig für Duftsäcklein, Marmelade  und auch für Kuchendeko. Es ist ganz einfach: Nimm eine Blüte, ein Blütenblatt oder auch ein Blättchen (z.B. Pfefferminze oder Basilikum), und tunke es zuerst in einer Schale mit Eiweiss und danach in einer Schale mit Zucker stelle es für ein paar Stunden kalt, bis das Blatt ganz trocken ist. Jetzt kannst Du damit Deine Cupcakes dekorieren.

Und, wie schmeckt Dir das Rezept?  Die Cupcakes sind geschmacklich eher auf der gesunden Seite, aber ich finde sie wirklich sehr lecker, gerade wenn sie schön kühl gelagert werden. Ich habe auf jeden Fall alle bis auf den letzten Brosamen verputzt (ok, ich gebe es zu, natürlich mit Hilfe meines Freundes, einer Freundin und meinen Nachbarn).

Die nu3 –Produkte sind, soweit ich das bis jetzt beurteilen kann, nicht nur optisch ansprechend, sondern auch inhaltlich sehr interessant und hochwertig.  Coop führt über 50 Produkte von nu3, von Acai, Maca, über Guarana, Rohkakao bis hin zu Low Carb Spaghettis. Alle Produkte sind aus biologischem Anbau, von sorgfältig ausgewählten Herstellern.

Happy Weekend!

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Sorry, my dear English readers, I write this post in German only, because it’s too complicated to translate the whole recipe with all its technical terms….

Samstagnachmittags-Beschäftigung

Ich liebe Samstagnachmittage; man hat noch über die Hälfte des Wochenendes vor sich und ist trotzdem schon etwas erholt. Also der ideale Moment um etwas Sinnvolles in Angriff zu nehmen. Wenn Ihr mir auf Instagram folgt, dann habt Ihr vielleicht gesehen, wie ich vor ein paar Wochen genau das gemacht habe: Cupcakes gebacken!

Die Hälfte der Masse nasche ich, der Kuchen wird verschenkt

Ich liebe es zu backen, vor allem weil ich so gerne von den Resten in den Schüsseln nasche, und mit dem fertigen Kuchen jemand anderem eine Freude bereiten kann.

Dieses Mal habe ich aber einen ganz speziellen Aufhänger: Ich habe nämlich von nu3 eine grosse Produktpalette zum testen bekommen, samt Cupcake-Rezept.

Ich poste diesen Bericht ganz bewusst heute, Samstagmorgen, denn vielleicht geht es Euch ja so wie mir und Ihr liebt es Kuchenteig zu naschen, oder aber auch den fertigen Kuchen zu verschlingen. So könnt Ihr das Rezept auch gleich heute Nachmittag ausprobieren.

Etiketten-Opfer

Nu3 ist eine Berliner Superfood-Marke, deren Produkte neu bei Coop erhältlich sind. Wie Ihr bereits in meinem letzten Post lesen konntet, bin ich ein Etiketten-Opfer, ich muss alles ausprobieren, was mich optisch anspricht. Deshalb freute ich mich schon riesig die Produkte von nu3 zu testen, denn die Verpackungen sind wunderschön gestaltet, schlicht, unglaublich elegant und ästhetisch.

Und los geht’s

Wer meine Insta-Story gesehen hat, weiss, dass ich mich nie hundertprozentig an ein Rezept halten kann. Ich muss immer noch eine persönliche Note beigeben. Bei diesem Rezept ersetzte ich die Blaubeeren durch Johannisbeeren, um den Cupcakes mehr Temperament zu verleihen, dafür war ich etwas grosszügiger mit dem Kokosblütenzucker. Anstelle von Limettenschale verwendete ich Zitronenschale, ich finde die Säure der Zitrone ausgewogener, als diejenige der Limette.

Das genaue Rezept und alle benötigten Zutaten findet Ihr hier. Ach ja, fast hätt ichs vergessen, diese Cupcakes sind Low Carb, dank dem Mandelmehl und dem Kokosblütenzucker.

Und los geht’s, Ihr dürft jetzt aufhören zu lesen mit dem Backen beginnen. Sobald Eure Cupcakes im Ofen sind, könnt Ihr weiterlesen, denn ich habe noch einen Dekotipp für Euch.

Ich liebe es Blumen zu essen

Wisst Ihr eigentlich, dass man ganz viele Blumen essen kann? Orchideen, Jasmin, Ringelblumen und sogar Rosen! Natürlich sind sie idealerweise aus biologischem Anbau. Bei meinen Eltern zu Hause hatte ich ein Rosenbäumchen und verwendete  dessen Blütenblätter regelmässig für Duftsäcklein, Marmelade  und auch für Kuchendeko. Es ist ganz einfach: Nimm eine Blüte, ein Blütenblatt oder auch ein Blättchen (z.B. Pfefferminze oder Basilikum), und tunke es zuerst in einer Schale mit Eiweiss und danach in einer Schale mit Zucker stelle es für ein paar Stunden kalt, bis das Blatt ganz trocken ist. Jetzt kannst Du damit Deine Cupcakes dekorieren.

Und, wie schmeckt Dir das Rezept?  Die Cupcakes sind geschmacklich eher auf der gesunden Seite, aber ich finde sie wirklich sehr lecker, gerade wenn sie schön kühl gelagert werden. Ich habe auf jeden Fall alle bis auf den letzten Brosamen verputzt (ok, ich gebe es zu, natürlich mit Hilfe meines Freundes, einer Freundin und meinen Nachbarn).

Die nu3 –Produkte sind, soweit ich das bis jetzt beurteilen kann, nicht nur optisch ansprechend, sondern auch inhaltlich sehr interessant und hochwertig.  Coop führt über 50 Produkte von nu3, von Acai, Maca, über Guarana, Rohkakao bis hin zu Low Carb Spaghettis. Alle Produkte sind aus biologischem Anbau, von sorgfältig ausgewählten Herstellern.

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