Yoga and the city

Yoga and the city

Yoga and the summer

Wie war Dein Sommer bis jetzt? Warst Du bereits in den Ferien, planst Du noch eine Reise, oder bleibst Du, so wie ich, in Zürich? Ich habe zurzeit viel zu tun, deshalb kann ich leider nicht gross verreisen. Nichtdestotrotz versuche ich einen Ausgleich und Entspannung zu finden; sozusagen ein bisschen Ferienfeeling in der eigenen Stadt. Ich finde Zürich, speziell im Sommer, eine unglaubliche Stadt, deshalb ist das auch nicht weiter schlimm. Um aber eine Extraportion Ausgleich zum Alltagsstress zu finden, habe ich mir vorgenommen, diesen Sommer zu einem Yogasommer zu machen.

Ich habe bereits unglaublich tolle Sommeyoga-Orte getestet und habe mir endlich auch mal gute, praktische und angenehme Yogakleidung zugetan.

Und nun kommt das Allerbeste, weil es so schön ist, möchte ich alles mit Euch teilen. Dank grosszügigen Gesten von den verschiedenen Yogalocations und –Marken, darf ich Euch Yogastunden und vier Yogalooks verschenken!Aber eines nach dem anderen:

Zuerst möchte ich Euch meine top drei Yoga-Locations vorstellen und eine spezielle Yogakooperation von adidas.

Yoga and the location

LOLA | FRED, Europaallee 5, 8004 Zürich

Sommeryogapass: 6 Wochen Zugang zu allen Yogaklassen für nur Chf 190. Der Pass kann nur bis Ende Juli im Shop gelöst werden. Yogamatten, Duschen mit Seife & Shampoo & Haartrockner stehen zu Verfügung

LOLA | FRED ist bestimmt vielen von Euch ein Begriff, es ist die erfolgreiche Schweizer Yogakleidermarke. Die nachhaltig in Europa produzierten Textilien sind unglaublich angenehm zu tragen. Mich müssen die Kleider auch immer haptisch überzeugen, und das machen die wunderschönen und modernen LOLA | FRED Entwürfe hundertprozentig. LOLA | FRED ist aber auch ein innovatives Konzept, Store und Yogaraum in einem. Die Grosszügige Ladenfläche ist so konzipiert, dass die Kleiderstangen hochgezogen werden können, und der Saal sich in einen Yogaraum verwandelt. Jeden Tag finden 1-3 Yogaklassen statt, dank einer grossen Anzahl Lehrer und verschiedener Unterrichtsstile kann man seinen Yogaerfahrungsschatz tagtäglich bereichern.

Du kannst ein Outfit von LOLA | FRED und einen Sommeryogapass von Lola Fred gewinnen, wie genau, erfährst Du am Schluss vom Post.

Ich bin ein grosser Fan von LOLA | FRED und deshalb wollte ich von der Gründerin Susanne Spirig auch mehr erfahren:

Was ist Deine Funktion bei LOLA | FRED?

Ich habe LOLA | FRED gegründet und bin für den gesamten Auftritt und das Design zuständig. Daneben fallen viele zusätzliche Aufgaben an, wie das so ist in einem Start-up, ist man immer in vielen Bereichen involviert. Das macht auch sehr viel Spass denn kein Arbeitstag gleicht dem anderen.

Ihr habt ja eine breite Palette an Yogaklassen, wenn man sich nicht so auskennt im Yogajungel ist man schnell mal etwas verwirrt mit all den “Fachbegriffen“. Welche Klasse ist für wen geeignet?

Für Anfänger sind das immer sehr viele Namen und Begriffe. Ich würde mich am Anfang weniger auf die Arten konzentrieren, sondern einfach mal starten. Die Grundbegriffe sind bei allen Arten dieselben und es ist mehr die Dynamik oder der Aufbau der sich ändert. Am Besten besucht man mal eine Klasse und findet dann für sich selber heraus, was einem am meisten zusagt. Bei uns ist das Angebot deshalb so ausführlich, weil man dadurch unterschiedliche Lehrer und Arten kennenlernen kann.

Habt Ihr spezielle Yogaklassen während des Sommers?

Wir haben kein spezielles Sommerprogramm, aber am 11. August haben wir einen spannenden Yogaworkshop mit Reni Bickel, die eine neue Yogaart aus New York mitbringt. Ich war mit ihr im dem Studio, in dem diese neue Art entwickelt wurde und kann den Workshop sehr empfehlen. Er ist übrigens auch für Anfänger geeignet.

Was ist die Idee des Sommeryoga Passes?

Der Sommer ist immer eine ruhige Zeit. Deshalb ist der Pass eine tolle Möglichkeit etwas neues auszuprobieren. Meist fangen alle im Herbst an neue Klassen auszutesten, aber im Sommer sind die Stunden nicht so voll und deshalb ist es auch für Anfänger eine tolle Möglichkeit mit Yoga zu starten und viele verschiedene Varianten auszuprobieren.

Nun zu Euren wunderschönen Yogakollektionen: Wer entwirft sie und wo werden sie produziert?

Wir entwerfen die Kollektionen selber und sie werden in einem Familienbetrieb in Portugal nachhaltig produziert. Wir schauen dabei auf alle Aspekte der Nachhaltigkeit und von Stoffen über Produktion und Arbeitsbedingungen ist alles fair, biologisch und nachhaltig. Diese Punkte sind uns sehr wichtig und doch entwerfen wir moderne Kleider, die sehr funktional sind.

Wie viele Kollektionen gibt es pro Jahr und wo holt Ihr jeweils Eure Inspiration?

Zwei grosse Kollektionen werden auf verschiedene Lieferungen aufgeteilt. Wir sind ein sogenanntes „Slowfashion“-Label und haben somit einen eigenen Rhythmus. Dafür werden bei uns keine Teile verbrannt, weggeschmissen oder zu Kilopreisen ins Ausland verkauft, was bei vielen grossen „Fastfashion“-Labels geschieht.

Die Inspiration kommt von überall, von der Architektur, sozialen Medien, Filmen, auf der Strasse oder einfach im Alltag, das fliegt uns zum Glück immer zu.

Vielen Dank, liebe Susanne.

Hotel Storchen, Weinplatz 2, 8001 Zürich

Dachterrassenyoga bei trockener Witterung, Samstags 8:00-9:00, mit Susan Tomasko vom Yoga am Hottingerplatz, Chf 30 für 60 Minuten, Yogamatten und Wasser werden zu Verfügung gestellt, Anmeldung beim Hotel Storchen oder beim Yoga am Hottingerplatz,

Das Hotel Storchen schlägt dieses Jahr kraftvoll mit seinen Flügel. Zuerst wurde ihm anfangs Jahr innerhalb 6 Wochen ein neues Federkleid verpasst, kurz darauf angelte es sich den fünften Stern und nun öffnet es auch noch den Zugang zur exklusiven Dachterrasse, für Yogastunden, in Zusammenarbeit mit Susan Tomasko vom Yoga am Hottingerplatz.

Das Hotel ist im Herzen der Zürcher Altstadt, Ihr könnt Euch also die Aussicht der Dachterrasse vorstellen; sie ist unbezahlbar. Während man das Gefühl hat, man könne die Zeiger der Uhr der St. Peterkirche eigenhändig verstellen, zwinkert einem das Grossmünster fröhlich vom anderen Flussufer zu und das Glitzern des Sees lädt einem ein, nach der Yogaklasse ins frische Nass zu hüpfen.

Ich habe die Yogastunde mit Susan unglaublich genossen, man merkt ihr ihre jahrelange Erfahrung an, und doch ist sie auch noch ganz „weltlich“ und am Boden geblieben.

Auch von Ihr wollte ich ein bisschen mehr erfahren:

Wann hast Du Deine Liebe zu Yoga entdeckt und wie lange unterrichtest Du schon?

Ich habe das Yoga während meiner Zeit in New York (1996 – 2005) für mich entdeckt. Ich arbeitete neben meiner Tanzausbildung in einem kleinen italienischen Restaurant wo auch Sharon Gannon und David Life (die Gründer von Jivamukti) Gäste waren, die mich dann zur Eröffnung des zweiten Studios an der Lafayette Street einluden…danach wurde das damalige Jivamukti Yoga Studio mein zweites zu Hause. Ich unterrichte seit 18 Jahren.

Welche Art von Yoga unterrichtest Du, was kann man darunter verstehen und für wen sind die Klassen geeignet?

Ich unterrichte Vinyasa Yoga, welches Asana (Körperhaltung) und Atmung kombiniert. Der Fokus in der Lektion liegt daher nicht nur auf der korrekten Ausrichtung des Körpers sondern auch auf der Verbindung von Bewegung und Atmung. Diese Verbindung kreiert nicht nur mehr Harmonie in Körper, Geist und Seele sondern fördert auch Konzentration und Bewusstsein. Meine Lektionen sind für Alle geeignet.

Wenn Du nicht gerade auf einer der schönsten Zürcher Dachterrassen unterrichtest,  wo kann man Dich sonst noch antreffen, bzw. Deine Stunden besuchen?

Ich leite das Yoga am Hottingerplatz wo ich auch unterrichte.

Danke liebe Susan.

Das Hotel Storchen verlost eine Dachterrassenyogastunde mit Susan, alle Infos dazu am Ende dieses Berichts.

Hotel Ambassador à l’Opéra, Falkenstrasse 6, 8008 Zürich:

Dachterrassenyoga bei trockener Witterung, Montags 18:00-19:15, mit Sarah Lisa Yous flowme.Yoga Chf 30 für 75 Minuten, Yogamatten, Tücher und Wasser werden zu Verfügung gestellt, Anmeldung direkt bei Sarah Lisa Yous

Das Hotel Ambassador à l’Opéra hat letztes Jahr begonnen, eines seiner Juwelen, die wunderschöne Dachterrasee aktiv zu nutzen. Alles Dank dem innovativen Hotel Direktor Michael Böhler, welcher den Aussichtspunkt in spannende Anlässe integriert hat, wie zum Beispiel „Genuss hoch12„, dessen zweite Ausgabe am 15. September wieder über die Bühne geht, ein Fondue-Iglu im Winter und vieles mehr.

Dieses Jahr hat die Terrasse noch einen Upgrade genossen, und zwar wird sie jetzt jede Woche zur „Afterwork“-Lounge umfunktioniert. „The View“ heisst die charmante, versteckte Dachterrassenbar und ist für alle von Mittwoch bis Samstag geöffnet. Nicht aber am Montag, denn dann ist die wunderschöne Dachterrasse exklusiv reserviert für ein einmaliges Yogaerlebnis mit Sarah Lisa Yous. Auch diese Yogastunde bezaubert durch die unglaubliche Aussicht über den Zürichsee, auf die Oper bis hin zur Grossmünsterkirche. Aber nicht nur das, Sarah, eine Strahlefrau, unterrichtet mit sanfter Stimme und einer ansteckenden Ruhe. Ich mag, wie sie einem immer wieder ein bisschen korrigiert und hilft, einem fördert ohne zu überfordern. Natürlich habe ich auch Sarah auf den Zahn gefühlt:

Wann hast Du Deine Liebe zu Yoga entdeckt und wie lange unterrichtest Du schon?

Ich habe vor ca. 7 Jahren mit Yoga begonnen. Ich habe schnell gemerkt, dass es meinem quirligen Wesen die nötige Pause erlaubt und meinem Körper genau das richtige Mass an Kraft, Spannung und Entspannung gibt. „Die grosse Liebe“ wurde es dann, als ich vor etwas mehr als 2 Jahren für 4 Wochen auf Bali war. Ich habe alle möglichen Stile ausprobiert und mit diversen Lehrer praktiziert. Dies hat mich so inspiriert, dass ich meinen eigenen Stil finden und dies an andere weitergeben wollte. Ich unterrichte seit Ende 2015, also etwas mehr als 1,5 Jahre.

Du unterrichtest ja Vinyasa Flow, was kann man darunter verstehen und für wen sind die Klassen geeignet?

Unter Vinyasa Flow versteht man einen dynamischen Ablauf von Asanas (Körperhaltungen), welche im Einklang mit der Atmung, fliessend ineinander übergehen. Kraft, Spannung, Ausdauer, Balance und Beweglichkeit alles spielt zusammen.

Meine Stunden sind für alle geeignet. Ich zeige in meinen Stunden bei gewissen Positionen gerne verschiedene Variationen. So kann sich jeder für die Pose entscheiden, die für ihn, seinen Körper und die Tagesverfassung am besten passt. Man findet immer eine Alternative die man umsetzen kann. Das ist das Schöne am Yoga; es geht nicht darum alle Positionen perfekt zu beherrschen, oder das gleiche zu machen wie der Nachbar auf der Matte nebenan, sondern darum, bewusst zu atmen, im Hier und Jetzt präsent zu sein und ganz zu sich zu kommen

Wenn Du nicht gerade auf einer der schönsten Zürcher Dachterrassen unterrichtest, wo kann man Dich sonst noch antreffen, bzw. Deine Stunden besuchen?

Aktuell unterrichte ich  vier bis fünf Mal die Woche im Balboa und immer Freitags im Gobinde Yoga Zürich. Rund einmal im Monat unterrichte ich einen 2h-Workshop im Gobinde oder an einer anderen tollen Location in Zürich.

Vielen Dank liebe Sarah.

Auch das Hotel Ambassador à l’Opéra verlost eine Stunde Dachterrassenyoga mit Sarah Lisa Yous, alle Infos am Ende dieses Berichts.

adidas x Wanderlus 108

Adidas und Wanderlust teilen die Vision von ganzheitlichen Erfahrungen im Bereich Sport, aber natürlich auch im Zwischenmenschlichen. Adidas setzt stark auf seine Community, in grossen Städten, darunter auch Zürich, gibt es zum Beispiel die adidas Runners, die gratis Lauftraining anbieten und Gruppenläufe organisieren.

Adidas und Wanderlust haben sich nun zusammengeschlossen, und nicht nur eine wunderschöne Kollektion auf den Markt gebracht, sie organiseren weltweit verschiedene Events, am Sonntag 27. August kommen auch Zürcherinnen und Zürcher zum Zug mit einem speziellen Tag und einem „Mindful Triathlon“, der drei Disziplinen vereinigt: Laufen, Yoga und Meditation. Zuerst läuft man in seinem eigenen Tempo 5km, danach gibt es eine 75 minütige Yoga-Session mit Live-DJs, die letzte Disziplin besteht aus 30 Minuten geführter Meditation. Danach gibt es noch ganz viele Nebenaktivitäten, an denen man teilnehmen kann, eine wirkich spannende und runde Sache.

Falls Du Dir nicht sicher bist, ob Du 5 Kilometer laufen kannst, dann bietet Dir adidas Runners vier Aufbau-Renntrainings an, angefangen bei drei Kilometer, danach vier, und dann zwei fünf Kilometertrainings. Es geht nicht darum, sich mit anderen zu messen, sondern selber diese wunderbare Erfahrung machen zu können.

Adidas verlost exklusiv ein Wanderlustoutfit (Shirt Grösse M und Hose Grösse S/M), sowie ein Startplatz am Wanderlust108–Event vom 27. August. Alle Details erfährst Du am Ende des Berichts.

Yoga and the dress

Nun möchte ich Euch noch zwei weitere Brands vorstellen, die tolle Yogakleider haben.

Sport.Les

Sport.Les (Sport Lower East Side), wurde letztes Jahr von der New Yorkerin Megan Herak gegründet. Was in New York und Los Angeles schon gang und gäbe ist, nämlich Sportbekleidung als Fashionpieces zu interpretieren, das rollt in der Schweiz erst langsam an, nicht zuletzt dank Megans Initiative und ihrem tollem Onlineshop. Hier findet man eine riesige Auswahl und auserlesenen Marken und Stücken, die sich sowohl als Sportbekleidung eignen, aber genau so gut als Streetstyle-Piece interpretiert werden können. Eines kann ich Euch versprechen, Ihr werdet die Qual der Wahl haben. Aber mit etwas Glück gewinnt Ihr Euer erstes Teil aus Megan’s Onlineshop, ich darf nämlich ein sehr cooles Outfit von Sport.Les verlosen, alle Details am Ende des Berichts.

Craft

Last but not least, habe ich einen Yoga-Overall von Craft getestet, und bin begeistert. Craft kommt aus Schweden und wurde 1977 gegründet. Ursprünglich ist die Marke durch die Entwicklung von Funktionswäsche bekannt geworden, Unterwäsche für Sportler. Sie hat sich so bewährt, dass sich die Firma bald auch an die äusseren Kleiderschichten gewagt hat; mit Erfolg. Seit Jahren arbeitet Craft eng mit Sportlern  zusammen, sie sponsern Olympia-Mannschaften und Sportler und sind gerade bei Radrennfahrern, Langlaufprofis  und Läufer ein sehr bekannter Wert. Der Overall fühlt sich nicht nur unglaublich anschmiegsam an, man merkt auch, dass die Haut darin gut atmen kann und die Feuchtigkeit wunderbar absorbiert wird. Ich trage ihn nicht nur zum Yoga machen, sondern auch für Bootcamp-Lektionen oder wenn ich zu Hause gemütlich chille.

Ich freue mich riesig, dass ich Euch auch so einen wunderbaren Overall von Craft verlosen darf.

GEWINNSPIEL:

Hier nochmals eine Übersicht, was es alles zu gewinnen gibt:

So nehmt Ihr teil:

Ordnet meine vier Yogaoutfits (jeder Look stellt ja einen Buchstaben des Wortes „YOGA“ dar) der jeweiligen Marke zu (LOLA | FRED, Sport.Les, Craft, und Adidas x Wanderlust).

Schreibt mir die Lösung als Kommentar zu meinem Facebook-Post, oder wenn Ihr kein Facebook habt, hinterlasst mir einen Kommentar auf dem Blog. Ihr dürft mir auch gerne schreiben, was Euer liebster Gewinn wäre, oder falls Euch etwas gar nicht interessiert.

Ihr müsst nicht, aber es freut mich natürlich sehr, wenn Ihr meinen Instagram– und Facebookfeed abonniert.

Teilt doch den Post auch mit Euren Freundinnen, denn „sharing is caring“!

Ich verlose alle Gewinne am Sonntagabend 31. Juli 2017.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Ich wünsche Euch allen viel Glück, einen tollen Yogasommer und würde mich freuen, Euch in der einen oder anderen Yogastunde anzutreffen!

4 Comments

  1. lia baum
    30. Juli 2017 / 20:49

    also liebe jesca, nach langem überlegen denke ich dass folgende antworten richtig sein könnten:
    Y = lola anf fred
    O = sport.les
    G = adidas
    A = craft

    falls ich das richtig habe und unter die gewinnerinnen käme, würde mir ein rooftop-yoga spass machen, beim storchen oder ambassador l’opéra

    viel spass beim auswerten und auslosen.

    herzlich
    lia

    • 31. Juli 2017 / 14:54

      Liebe Lia
      Danke für Deine Teilnahme. Ich weiss, es war tricky und leider ist die Lösung nicht ganz korrekt und ich konnte Dich nicht berücksichtigen. (Richtig wäre adidas, Craft, Sport.Les und LolaFred gewesen). Gerne lade ich Dich aber auf eine Dachterrassenstunde ein! Ganz liebi Grüesslis, Jesca

  2. Johanna
    30. Juli 2017 / 22:41

    Hallo liebi Jesca

    Y= adidas
    O= lola and fred
    G= sport.les
    A= craft

    Ich fänd de yogasummerpass am coolschtä =))

    Liebi Grüess

    Johanna

    • 31. Juli 2017 / 14:52

      Liebe Johanna

      Danke für Deine Teilnahme. Leider ist die Lösung nur zu 50% richtig und deshalb konnte ich Dich nicht berücksichtigen. (Richtig wäre adidas, Craft, Sport.Les und LolaFred gewesen). Aber lass mich doch wissen, wenn Du mal Lust auf eine der Yogaklassen haben solltest! Ganz liebi Grüesslis, Jesca

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Yoga and the city

Yoga and the city

Sorry, my dear English readers, I wrote this post in German only. If you want more information, feel free to contact me.

Yoga and the summer

Wie war Dein Sommer bis jetzt? Warst Du bereits in den Ferien, planst Du noch eine Reise, oder bleibst Du, so wie ich, in Zürich? Ich habe zurzeit viel zu tun, deshalb kann ich leider nicht gross verreisen. Nichtdestotrotz versuche ich einen Ausgleich und Entspannung zu finden; sozusagen ein bisschen Ferienfeeling in der eigenen Stadt. Ich finde Zürich, speziell im Sommer, eine unglaubliche Stadt, deshalb ist das auch nicht weiter schlimm. Um aber eine Extraportion Ausgleich zum Alltagsstress zu finden, habe ich mir vorgenommen, diesen Sommer zu einem Yogasommer zu machen.

Ich habe bereits unglaublich tolle Sommeyoga-Orte getestet und habe mir endlich auch mal gute, praktische und angenehme Yogakleidung zugetan.

Und nun kommt das Allerbeste, weil es so schön ist, möchte ich alles mit Euch teilen. Dank grosszügigen Gesten von den verschiedenen Yogalocations und –Marken, darf ich Euch Yogastunden und vier Yogalooks verschenken!Aber eines nach dem anderen:

Zuerst möchte ich Euch meine top drei Yoga-Locations vorstellen und eine spezielle Yogakooperation von adidas.

Yoga and the location

LOLA | FRED, Europaallee 5, 8004 Zürich

Sommeryogapass: 6 Wochen Zugang zu allen Yogaklassen für nur Chf 190. Der Pass kann nur bis Ende Juli im Shop gelöst werden. Yogamatten, Duschen mit Seife & Shampoo & Haartrockner stehen zu Verfügung

LOLA | FRED ist bestimmt vielen von Euch ein Begriff, es ist die erfolgreiche Schweizer Yogakleidermarke. Die nachhaltig in Europa produzierten Textilien sind unglaublich angenehm zu tragen. Mich müssen die Kleider auch immer haptisch überzeugen, und das machen die wunderschönen und modernen LOLA | FRED Entwürfe hundertprozentig. LOLA | FRED ist aber auch ein innovatives Konzept, Store und Yogaraum in einem. Die Grosszügige Ladenfläche ist so konzipiert, dass die Kleiderstangen hochgezogen werden können, und der Saal sich in einen Yogaraum verwandelt. Jeden Tag finden 1-3 Yogaklassen statt, dank einer grossen Anzahl Lehrer und verschiedener Unterrichtsstile kann man seinen Yogaerfahrungsschatz tagtäglich bereichern.

Du kannst ein Outfit von LOLA | FRED und einen Sommeryogapass von Lola Fred gewinnen, wie genau, erfährst Du am Schluss vom Post.

Ich bin ein grosser Fan von LOLA | FRED und deshalb wollte ich von der Gründerin Susanne Spirig auch mehr erfahren:

Was ist Deine Funktion bei LOLA | FRED?

Ich habe LOLA | FRED gegründet und bin für den gesamten Auftritt und das Design zuständig. Daneben fallen viele zusätzliche Aufgaben an, wie das so ist in einem Start-up, ist man immer in vielen Bereichen involviert. Das macht auch sehr viel Spass denn kein Arbeitstag gleicht dem anderen.

Ihr habt ja eine breite Palette an Yogaklassen, wenn man sich nicht so auskennt im Yogajungel ist man schnell mal etwas verwirrt mit all den “Fachbegriffen“. Welche Klasse ist für wen geeignet?

Für Anfänger sind das immer sehr viele Namen und Begriffe. Ich würde mich am Anfang weniger auf die Arten konzentrieren, sondern einfach mal starten. Die Grundbegriffe sind bei allen Arten dieselben und es ist mehr die Dynamik oder der Aufbau der sich ändert. Am Besten besucht man mal eine Klasse und findet dann für sich selber heraus, was einem am meisten zusagt. Bei uns ist das Angebot deshalb so ausführlich, weil man dadurch unterschiedliche Lehrer und Arten kennenlernen kann.

Habt Ihr spezielle Yogaklassen während des Sommers?

Wir haben kein spezielles Sommerprogramm, aber am 11. August haben wir einen spannenden Yogaworkshop mit Reni Bickel, die eine neue Yogaart aus New York mitbringt. Ich war mit ihr im dem Studio, in dem diese neue Art entwickelt wurde und kann den Workshop sehr empfehlen. Er ist übrigens auch für Anfänger geeignet.

Was ist die Idee des Sommeryoga Passes?

Der Sommer ist immer eine ruhige Zeit. Deshalb ist der Pass eine tolle Möglichkeit etwas neues auszuprobieren. Meist fangen alle im Herbst an neue Klassen auszutesten, aber im Sommer sind die Stunden nicht so voll und deshalb ist es auch für Anfänger eine tolle Möglichkeit mit Yoga zu starten und viele verschiedene Varianten auszuprobieren.

Nun zu Euren wunderschönen Yogakollektionen: Wer entwirft sie und wo werden sie produziert?

Wir entwerfen die Kollektionen selber und sie werden in einem Familienbetrieb in Portugal nachhaltig produziert. Wir schauen dabei auf alle Aspekte der Nachhaltigkeit und von Stoffen über Produktion und Arbeitsbedingungen ist alles fair, biologisch und nachhaltig. Diese Punkte sind uns sehr wichtig und doch entwerfen wir moderne Kleider, die sehr funktional sind.

Wie viele Kollektionen gibt es pro Jahr und wo holt Ihr jeweils Eure Inspiration?

Zwei grosse Kollektionen werden auf verschiedene Lieferungen aufgeteilt. Wir sind ein sogenanntes „Slowfashion“-Label und haben somit einen eigenen Rhythmus. Dafür werden bei uns keine Teile verbrannt, weggeschmissen oder zu Kilopreisen ins Ausland verkauft, was bei vielen grossen „Fastfashion“-Labels geschieht.

Die Inspiration kommt von überall, von der Architektur, sozialen Medien, Filmen, auf der Strasse oder einfach im Alltag, das fliegt uns zum Glück immer zu.

Vielen Dank, liebe Susanne.

Hotel Storchen, Weinplatz 2, 8001 Zürich

Dachterrassenyoga bei trockener Witterung, Samstags 8:00-9:00, mit Susan Tomasko vom Yoga am Hottingerplatz, Chf 30 für 60 Minuten, Yogamatten und Wasser werden zu Verfügung gestellt, Anmeldung beim Hotel Storchen oder beim Yoga am Hottingerplatz,

Das Hotel Storchen schlägt dieses Jahr kraftvoll mit seinen Flügel. Zuerst wurde ihm anfangs Jahr innerhalb 6 Wochen ein neues Federkleid verpasst, kurz darauf angelte es sich den fünften Stern und nun öffnet es auch noch den Zugang zur exklusiven Dachterrasse, für Yogastunden, in Zusammenarbeit mit Susan Tomasko vom Yoga am Hottingerplatz.

Das Hotel ist im Herzen der Zürcher Altstadt, Ihr könnt Euch also die Aussicht der Dachterrasse vorstellen; sie ist unbezahlbar. Während man das Gefühl hat, man könne die Zeiger der Uhr der St. Peterkirche eigenhändig verstellen, zwinkert einem das Grossmünster fröhlich vom anderen Flussufer zu und das Glitzern des Sees lädt einem ein, nach der Yogaklasse ins frische Nass zu hüpfen.

Ich habe die Yogastunde mit Susan unglaublich genossen, man merkt ihr ihre jahrelange Erfahrung an, und doch ist sie auch noch ganz „weltlich“ und am Boden geblieben.

Auch von Ihr wollte ich ein bisschen mehr erfahren:

Wann hast Du Deine Liebe zu Yoga entdeckt und wie lange unterrichtest Du schon?

Ich habe das Yoga während meiner Zeit in New York (1996 – 2005) für mich entdeckt. Ich arbeitete neben meiner Tanzausbildung in einem kleinen italienischen Restaurant wo auch Sharon Gannon und David Life (die Gründer von Jivamukti) Gäste waren, die mich dann zur Eröffnung des zweiten Studios an der Lafayette Street einluden…danach wurde das damalige Jivamukti Yoga Studio mein zweites zu Hause. Ich unterrichte seit 18 Jahren.

Welche Art von Yoga unterrichtest Du, was kann man darunter verstehen und für wen sind die Klassen geeignet?

Ich unterrichte Vinyasa Yoga, welches Asana (Körperhaltung) und Atmung kombiniert. Der Fokus in der Lektion liegt daher nicht nur auf der korrekten Ausrichtung des Körpers sondern auch auf der Verbindung von Bewegung und Atmung. Diese Verbindung kreiert nicht nur mehr Harmonie in Körper, Geist und Seele sondern fördert auch Konzentration und Bewusstsein. Meine Lektionen sind für Alle geeignet.

Wenn Du nicht gerade auf einer der schönsten Zürcher Dachterrassen unterrichtest,  wo kann man Dich sonst noch antreffen, bzw. Deine Stunden besuchen?

Ich leite das Yoga am Hottingerplatz wo ich auch unterrichte.

Danke liebe Susan.

Das Hotel Storchen verlost eine Dachterrassenyogastunde mit Susan, alle Infos dazu am Ende dieses Berichts.

Hotel Ambassador à l’Opéra, Falkenstrasse 6, 8008 Zürich:

Dachterrassenyoga bei trockener Witterung, Montags 18:00-19:15, mit Sarah Lisa Yous flowme.Yoga Chf 30 für 75 Minuten, Yogamatten, Tücher und Wasser werden zu Verfügung gestellt, Anmeldung direkt bei Sarah Lisa Yous

Das Hotel Ambassador à l’Opéra hat letztes Jahr begonnen, eines seiner Juwelen, die wunderschöne Dachterrasee aktiv zu nutzen. Alles Dank dem innovativen Hotel Direktor Michael Böhler, welcher den Aussichtspunkt in spannende Anlässe integriert hat, wie zum Beispiel „Genuss hoch12„, dessen zweite Ausgabe am 15. September wieder über die Bühne geht, ein Fondue-Iglu im Winter und vieles mehr.

Dieses Jahr hat die Terrasse noch einen Upgrade genossen, und zwar wird sie jetzt jede Woche zur „Afterwork“-Lounge umfunktioniert. „The View“ heisst die charmante, versteckte Dachterrassenbar und ist für alle von Mittwoch bis Samstag geöffnet. Nicht aber am Montag, denn dann ist die wunderschöne Dachterrasse exklusiv reserviert für ein einmaliges Yogaerlebnis mit Sarah Lisa Yous. Auch diese Yogastunde bezaubert durch die unglaubliche Aussicht über den Zürichsee, auf die Oper bis hin zur Grossmünsterkirche. Aber nicht nur das, Sarah, eine Strahlefrau, unterrichtet mit sanfter Stimme und einer ansteckenden Ruhe. Ich mag, wie sie einem immer wieder ein bisschen korrigiert und hilft, einem fördert ohne zu überfordern. Natürlich habe ich auch Sarah auf den Zahn gefühlt:

Wann hast Du Deine Liebe zu Yoga entdeckt und wie lange unterrichtest Du schon?

Ich habe vor ca. 7 Jahren mit Yoga begonnen. Ich habe schnell gemerkt, dass es meinem quirligen Wesen die nötige Pause erlaubt und meinem Körper genau das richtige Mass an Kraft, Spannung und Entspannung gibt. „Die grosse Liebe“ wurde es dann, als ich vor etwas mehr als 2 Jahren für 4 Wochen auf Bali war. Ich habe alle möglichen Stile ausprobiert und mit diversen Lehrer praktiziert. Dies hat mich so inspiriert, dass ich meinen eigenen Stil finden und dies an andere weitergeben wollte. Ich unterrichte seit Ende 2015, also etwas mehr als 1,5 Jahre.

Du unterrichtest ja Vinyasa Flow, was kann man darunter verstehen und für wen sind die Klassen geeignet?

Unter Vinyasa Flow versteht man einen dynamischen Ablauf von Asanas (Körperhaltungen), welche im Einklang mit der Atmung, fliessend ineinander übergehen. Kraft, Spannung, Ausdauer, Balance und Beweglichkeit alles spielt zusammen.

Meine Stunden sind für alle geeignet. Ich zeige in meinen Stunden bei gewissen Positionen gerne verschiedene Variationen. So kann sich jeder für die Pose entscheiden, die für ihn, seinen Körper und die Tagesverfassung am besten passt. Man findet immer eine Alternative die man umsetzen kann. Das ist das Schöne am Yoga; es geht nicht darum alle Positionen perfekt zu beherrschen, oder das gleiche zu machen wie der Nachbar auf der Matte nebenan, sondern darum, bewusst zu atmen, im Hier und Jetzt präsent zu sein und ganz zu sich zu kommen

Wenn Du nicht gerade auf einer der schönsten Zürcher Dachterrassen unterrichtest, wo kann man Dich sonst noch antreffen, bzw. Deine Stunden besuchen?

Aktuell unterrichte ich  vier bis fünf Mal die Woche im Balboa und immer Freitags im Gobinde Yoga Zürich. Rund einmal im Monat unterrichte ich einen 2h-Workshop im Gobinde oder an einer anderen tollen Location in Zürich.

Vielen Dank liebe Sarah.

Auch das Hotel Ambassador à l’Opéra verlost eine Stunde Dachterrassenyoga mit Sarah Lisa Yous, alle Infos am Ende dieses Berichts.

adidas x Wanderlus 108

Adidas und Wanderlust teilen die Vision von ganzheitlichen Erfahrungen im Bereich Sport, aber natürlich auch im Zwischenmenschlichen. Adidas setzt stark auf seine Community, in grossen Städten, darunter auch Zürich, gibt es zum Beispiel die adidas Runners, die gratis Lauftraining anbieten und Gruppenläufe organisieren.

Adidas und Wanderlust haben sich nun zusammengeschlossen, und nicht nur eine wunderschöne Kollektion auf den Markt gebracht, sie organiseren weltweit verschiedene Events, am Sonntag 27. August kommen auch Zürcherinnen und Zürcher zum Zug mit einem speziellen Tag und einem „Mindful Triathlon“, der drei Disziplinen vereinigt: Laufen, Yoga und Meditation. Zuerst läuft man in seinem eigenen Tempo 5km, danach gibt es eine 75 minütige Yoga-Session mit Live-DJs, die letzte Disziplin besteht aus 30 Minuten geführter Meditation. Danach gibt es noch ganz viele Nebenaktivitäten, an denen man teilnehmen kann, eine wirkich spannende und runde Sache.

Falls Du Dir nicht sicher bist, ob Du 5 Kilometer laufen kannst, dann bietet Dir adidas Runners vier Aufbau-Renntrainings an, angefangen bei drei Kilometer, danach vier, und dann zwei fünf Kilometertrainings. Es geht nicht darum, sich mit anderen zu messen, sondern selber diese wunderbare Erfahrung machen zu können.

Adidas verlost exklusiv ein Wanderlustoutfit (Shirt Grösse M und Hose Grösse S/M), sowie ein Startplatz am Wanderlust108–Event vom 27. August. Alle Details erfährst Du am Ende des Berichts.

Yoga and the dress

Nun möchte ich Euch noch zwei weitere Brands vorstellen, die tolle Yogakleider haben.

Sport.Les

Sport.Les (Sport Lower East Side), wurde letztes Jahr von der New Yorkerin Megan Herak gegründet. Was in New York und Los Angeles schon gang und gäbe ist, nämlich Sportbekleidung als Fashionpieces zu interpretieren, das rollt in der Schweiz erst langsam an, nicht zuletzt dank Megans Initiative und ihrem tollem Onlineshop. Hier findet man eine riesige Auswahl und auserlesenen Marken und Stücken, die sich sowohl als Sportbekleidung eignen, aber genau so gut als Streetstyle-Piece interpretiert werden können. Eines kann ich Euch versprechen, Ihr werdet die Qual der Wahl haben. Aber mit etwas Glück gewinnt Ihr Euer erstes Teil aus Megan’s Onlineshop, ich darf nämlich ein sehr cooles Outfit von Sport.Les verlosen, alle Details am Ende des Berichts.

Craft

Last but not least, habe ich einen Yoga-Overall von Craft getestet, und bin begeistert. Craft kommt aus Schweden und wurde 1977 gegründet. Ursprünglich ist die Marke durch die Entwicklung von Funktionswäsche bekannt geworden, Unterwäsche für Sportler. Sie hat sich so bewährt, dass sich die Firma bald auch an die äusseren Kleiderschichten gewagt hat; mit Erfolg. Seit Jahren arbeitet Craft eng mit Sportlern  zusammen, sie sponsern Olympia-Mannschaften und Sportler und sind gerade bei Radrennfahrern, Langlaufprofis  und Läufer ein sehr bekannter Wert. Der Overall fühlt sich nicht nur unglaublich anschmiegsam an, man merkt auch, dass die Haut darin gut atmen kann und die Feuchtigkeit wunderbar absorbiert wird. Ich trage ihn nicht nur zum Yoga machen, sondern auch für Bootcamp-Lektionen oder wenn ich zu Hause gemütlich chille.

Ich freue mich riesig, dass ich Euch auch so einen wunderbaren Overall von Craft verlosen darf.

GEWINNSPIEL:

Hier nochmals eine Übersicht, was es alles zu gewinnen gibt:

So nehmt Ihr teil:

Ordnet meine vier Yogaoutfits (jeder Look stellt ja einen Buchstaben des Wortes „YOGA“ dar) der jeweiligen Marke zu (LOLA | FRED, Sport.Les, Craft, und Adidas x Wanderlust).

Schreibt mir die Lösung als Kommentar zu meinem Facebook-Post, oder wenn Ihr kein Facebook habt, hinterlasst mir einen Kommentar auf dem Blog. Ihr dürft mir auch gerne schreiben, was Euer liebster Gewinn wäre, oder falls Euch etwas gar nicht interessiert.

Ihr müsst nicht, aber es freut mich natürlich sehr, wenn Ihr meinen Instagram– und Facebookfeed abonniert.

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Ich verlose alle Gewinne am Sonntagabend 31. Juli 2017.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Ich wünsche Euch allen viel Glück, einen tollen Yogasommer und würde mich freuen, Euch in der einen oder anderen Yogastunde anzutreffen!

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